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Webfeeds

Externe Web Feeds

Für jedes Unternehmen ist es zunehmend wichtig, schnell im Internet gefunden zu werden. Die beste Strategie dafür ist, in den Suchmaschinen-Einträgen (z. B. Google) weit vorne zu stehen. Dieses wird unter anderem durch einzigartigen Inhalt und viel Text erreicht. Webseiten, deren Inhalte häufig aktualisiert werden, werden öfter abgefragt. Daraus ergibt sich die große Bedeutung von sogenannten Web Feeds für ein gutes Suchmaschinen-Ranking.

Was sind Web Feeds?

„Web Feeds“ oder auch „News Feeds“ sind kleine Informationsblöcke, die auf Internetseiten eingebunden werden. Am häufigsten verwendet werden diese News Feeds von Tageszeitungen als Nachrichtenticker. Die neuesten Artikel werden so präsentiert, dass der Besucher eine Schlagzeile und einen kleinen Textausschnitt lesen kann. Wenn sein Interesse geweckt ist und er weiter lesen möchte, dann findet er einen Link zu dem kompletten Bericht. In ähnlicher Art machen solche News Feeds auch auf Firmenseiten Sinn. Mit ihrer Hilfe kann das Unternehmen den Besucher gezielt auf neue Produkte im Sortiment, spezielle Sonderangebote, Messe-Termine oder Rabatt-Aktionen hinweisen. Der Vorteil dabei ist der, dass viele Kunden erreicht werden, ohne dafür auf umfangreiche Mailinglisten zurückgreifen zu müssen. Die Informationsdaten werden in der Regel im RSS-Format bereit gestellt. So werden Web Feeds oft auch als RSS-Feeds bezeichnet.

<note>Expertenmeinung:
„Feeds und Google News: Wenn der Content der Feeds einzigartig ist, ist Ranking-Bedeutung gegeben.“1)</note>

Wie funktionieren Web Feeds?

Mit Hilfe von RSS werden bestimmte Inhalte einer Webseite gespeichert und als maschinenlesbarer Text dargestellt. Formatierungen und Layout bleiben dabei unberücksichtigt und werden im RSS nicht dargestellt. Für das Lesen dieser Texte sind bestimmte Programme, die sogenannten Feed-Reader, erforderlich. Diese sind oft bereits in Web-Browsern oder in den neueren E-Mail-Programmen integriert. Besucher der Homepage können den Web-Feed der Seite abonnieren und werden dann automatisch über geänderte Inhalte informiert. Die Firma erhält im Gegenzug zwar keine Informationen darüber, welche Kunden den Feed abonniert haben, hat somit aber auch keinen Aufwand mit der Verwaltung von Kontaktinformationen.

Suchmaschinenoptimierung mittels Web Feeds?

Suchmaschinen sind so programmiert, dass sie Seiten mit viel Text zu einem bestimmten Thema als besonders kompetent einstufen und häufig aktualisierte Seiten öfter abfragen. Gleichzeitig haben ältere Webseiten Dokumente in den Suchmaschinen-Rankings oft den Vorrang gegenüber neueren Seiten. Es sollte daher gewährleistet sein, dass beim Aktualisieren niemand den Dateipfad oder den Dateinamen ändert. Das permanente Editieren der kompletten Webpage bedeutet einen erheblichen Aufwand. So bietet sich die Einbindung kleiner Newstickern in Form von Web- bzw. RSS-Feeds an. Diese speichern Inhalte einer Webseite als maschinenlesbaren Text und sind dadurch suchmaschinenfreundlich. Zudem kann man dem Content des Scripts beispielsweise das Tagesdatum beifügen, so dass die Seite täglich aktualisiert und damit häufiger von Suchmaschinen beachtet wird.

Was ist bei der Einbindung von Web Feeds zu beachten?

Internet-Suchmaschinen erkennen einmalige Inhalte und merken, wenn eine Seite kopierte Texte enthält. Die Seiten mit kopierten Inhalten sinken im Ranking. Daher sollten Texte einer Webseite möglichst einzigartig und auf keinen Fall ganz oder in Teilen abgeschrieben sein. Diese Einmaligkeitserkennung gilt auch für Web Feeds, wobei es durchaus dennoch Sinn machen kann, Angebote von anderen Anbietern zu abonnieren, beispielsweise zur Einbindung von aktuellen Börsenkursen. Die Eingliederung dynamischer Bereiche in statische HTML-Seiten ohne Dynamik ist nur mit zusätzlichem Aufwand und Programmierkenntnissen möglich.

1)
Imre Sinka, dotpulse Web Agentur AG
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onpage_seo/webfeeds.txt · Zuletzt geändert: 2010/04/23 14:54 (Externe Bearbeitung)

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