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Anzahl Seitenupdates

Seitenupdates Einer der faszinierenden Aspekte der SEO ist der Anteil an Vermutungen und Gerüchten hinsichtlich der Bewertungskriterien der großen Suchmaschinen, allen voran Google. Dies liegt hauptsächlich an der relativen Verschwiegenheit der Suchmaschinen hinsichtlich ihre Evaluationsprozesse. Manche werden offen und für alle Nutzer transparent kommuniziert, hinsichtlich anderer wird der Webseitenbetreiber im Unklaren gelassen. Eine solcher etwas diffuser Punkt ist die Frage, ob die Häufigkeit und Qualität von Seitenupdates eine Rolle beim Ranking spielen. Offen Stellungnahme zu dieser Frage nimmt beispielsweise Google nicht - also bleibt nur, sich die Antwort durch Erfahrungswerte und Deduktion selbst zu erschließen.

Prinzipiell wichtig

Grundsätzlich würde die Annahme tatsächlich nahe liegen. Die Suchprogramme von Google versuchen Seiten ihrer Qualität nach zu beurteilen; und natürlich ist eines der typischen Qualitätsmerkmale die Aktualität und Betreuungsintensität der Seite. Beides sind Faktoren, auf deren Vorhandensein häufige Seitenupdates hinweisen. Es läge also nahe, dieses Kriterium zur positiven Beurteilung einer Seite und damit zum hohen Ranking heranzuziehen - auch wenn damit natürlich noch nichts über Inhalt und Anlass der Seitenupdates gesagt werden kann, und damit darüber, ob mit einem bestimmten Update tatsächlich auch die redaktionelle beziehungsweise inhaltliche Qualität einer Seite zugenommen hat. Ein zweiter Grund, der für eine SEO-Relevanz von Updates sprechen würde, ist die generelle Neugierde, die die intelligenten Programme der Googlecrawler haben. Sie sind quasi darauf ausgelegt, neuen Content ausfindig zu machen, ob in Form von neuen Webseiten oder eben neuem Inhalt auf Bestehenden. Durch letzteren werden sie also in jedem Fall zu einem Besuch verlockt. Dieser Besuch für sich genommen kann die Suchmaschine auch auf andere, SEO-optimierende Facetten der Seite stoßen - nicht zuletzt natürlich auf positiven Traffic, die Verweildauer und die Besucherzahlen.

Nur Positiv bei tatsächlichen Verbesserungen

Die Frage, die sich jeder Webbetreiber stellt, der an die Relevanz von Updates zu SEO-Zwecken glauben möchte, ist natürlich: Wie bekomme ich möglichst viele solche hin? Bei Magazin- oder Social Media Seiten ist das relativ problemlos, da verändert sich der Content kontinuierlich und quasi von selbst. Bei Unternehmensseiten ist es meist schon anders: Wer einmal sein Portfolio und seine Unternehmensphilosophie präsentiert hat, wird so schnell nichts am Aufbau und Inhalt seiner Webseite verändern. Es gibt allerdings ein paar Tricks und Tipps, wie auch inhaltlich relativ statische Seiten dennoch Seitenupdates erfahren können, ohne das diese - denn auch das ist wichtig - zu künstlich und konstruiert wirken. Es hat auch noch den interessanten Nebeneffekt, dass die Seite als Ganzes mehr Traffic erfährt, da auch Besucher, die den Basis-Content schon kennen, dennoch zurückkehren, um die wechselnden Inhalte zu erfahren, und so die Kundenbindung gestärkt wird1). Gleichzeitig muss natürlich darauf geachtet werden, dass die Generierung neuen Contents keine personellen Kapazitäten bindet. Hier gibt es einige Möglichkeiten.

Häufige Updates durch Web Feeds

Eine dieser Möglichkeiten ist die verstärkte Arbeit mit eingespeisten RSS-Feeds. Durch die sparsame Einbindung von zwei oder drei hochwertigen RSS-Feeds von externen Seiten mit ihrerseits hohem Page-Ranking wird der Inhalt der eigenen Seite deutlich aufgewertet. Wenn der RSS-Feed noch in ein paar erklärende Worte eingebunden wird, die eventuell eine eigene Rubrik wie „News“, „Media“ oder „Info“ bekommen, ist ein aktuelles, informatives Update von Zeit zu Zeit ohne größeren Aufwand möglich. Natürlich darf dieser Weg nicht zu einer Übersättigung mit Fremdinhalten führen - so verführerisch er auch ist. Eine weitere Möglichkeit ist die direkte Textzitierung von Medieninhalten, nicht nur zum eigenen Unternehmen, sondern auch zu relevanten Themen des jeweiligen Wirtschaftsbereiches. Die entsprechenden Onlineportale der Fachzeitschriften, Nachrichtenagenturen und Blogs lassen sich leicht per Stichwortsuche durchkämmen. Hier muss allerdings auf präzise Quellenangabe und einen gut sichtbaren Outbound-Link geachtet werden.

Grundlegende Updates vermeiden

Wo schon einmal von Mythen und Gerüchten rund um Google die Rede ist: Natürlich sollten Seitenupdates nicht so radikal und extensiv betrieben werden, dass die ursprüngliche Seite nicht mehr wieder zu erkennen ist und in Googles "Sand-Box" landet. Wenn Google eine Seite als neu einstuft, statt als lediglich optimiert und upgedatet, kann dies leicht zu einer plötzlichen, extrem schwachen Bewertung innerhalb des Rankingverfahrens führen2). Dies geschieht nicht notwendigerweise nur, wenn der Anteil des neuen Inhalts den alten massiv überwiegt. Es kann auch eintreten, wenn am Inhalt selbst gar nichts verändert wurde, die Seite aber ein grafisches Redesign erfahren hat. Ein guter Webdesigner ist sich dieser Aspekte aber bewusst. Eins ist noch zu beachten: Wenn neuer Content eingefügt wird, darf dieser nicht in eine Flash-Programmierung eingebunden sein, falls er SEO-relevant sein soll: Suchmaschinen können diese grafische Anwendung nicht auslesen. Stattdessen stufen sie diese als Video ein, und werten diese nur bedingt aus, egal, welche Texte oder Grafiken in ihr enthalten sind. Wer die Möglichkeit häufiger Seitenupdates aufgrund der vielfältigen Vorteile direkt beim Aufbau einer neuen Seite berücksichtigen möchte, sollte zum einen eine Platz hierfür reservieren und zum anderen zumindest für Teile der Seite ein leicht bedienbares, intuitives Content Management System einrichten, dass ein direktes Austauschen von Inhalten durch den Webseitenbetreiber erleichtert.

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onpage_seo/anzahl_updates.txt · Zuletzt geändert: 2010/05/18 07:35 (Externe Bearbeitung)

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